Prävention sexualisierter Gewalt

Schutz von Kindern und Jugendlichen

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen ist uns ein zentrales Anliegen. Der Vorstand des Studienzentrums hat deshalb ein Konzept zur Prävention sexualisierter Gewalt beschlossen, das seit November 2019 umgesetzt wird. Wesentliche Bestandteile des Konzepts sind die Selbstverpflichtung und regelmäßige Fortbildung aller Mitarbeitenden sowie die Benennung von Vertrauenspersonen.

Der entsprechende Verhaltenskodex ist Teil jeder Dienstanweisung; er gilt auch für externe Referent*innen und ehrenamtliche Teamer*innen. Darüber hinaus müssen alle Mitarbeitenden regelmäßig ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Darüber hinaus nehmen die Mitarbeitenden des Studienzentrums an Bildungsangeboten zur Prävention sexualisierter Gewalt teil. 

Aufarbeitung

Es ist uns ein Anliegen, Betroffene sexualisierter Gewalt zu hören und ihnen aktiv zur Seite zu stehen (siehe Meldung vom 28. Oktober 2021). Wir sind selbst immer ansprechbar und haben zugleich Kontaktdaten zu weiteren kirchlichen und nicht-kirchlichen Ansprechstellen zusammengestellt, so dass Betroffene auswählen können, mit wem sie sprechen wollen.

Aufarbeitung aktiv anzustreben ist uns wichtig. Im Zuge der Beschäftigung mit dem Fall Kentler (siehe Stellungnahme des Vorstands vom 26. Mai 2021) haben wir Kontakt zu Wissenschaftler*innen aufgenommen, die zum Thema forschen.

 

Ansprechpersonen zum Thema sexualisierte Gewalt
Vertrauenspersonen zum Thema sexualisierte Gewalt
  • Julika Bake, Mitarbeiterin des Studienzentrums, Tel. 08026 975628, j.bake@josefstal.de
    Volker Napiletzki, Mitarbeiter des Studienzentrums, Tel. 08026 975626, v.napiletzki@josefstal.de
  • Martina Frohmader, Referentin für die Prävention sexualisierter Gewalt im Amt für evangelische Jugendarbeit in Nürnberg, Tel. 0911 4304 261, frohmader@ejb.de
Ansprechstelle der ELKB für Betroffene sexualisierter Gewalt
Unabhängige zentrale Ansprechstelle
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